Rückblick: Kneipenabend mit Andreas Noether im Saal am See

Am 5. Dezember 2025 lud das Bürgernetz Barum e.V. zum letzten Kneipenabend des Jahres in den Saal am See ein – und dieser Abend wird vielen noch lange in Erinnerung bleiben. Für die musikalische Gestaltung sorgte Andreas Noether, der gemeinsam mit seiner hochkarätigen Band den Saal in ein stimmungsvolles Live-Erlebnis verwandelte.

Mit seinem Debütalbum „Hallo Zeit“ im Gepäck führte er das Publikum durch ein abwechslungsreiches Programm: von rockig-poppigen Sounds über intime Lagerfeuerromantik bis hin zu mitreißenden Mitsingmomenten und einem leuchtenden Lichtermeer. Die Gäste sangen mit, wippten im Takt und ließen sich von Andreas’ persönlichen Texten und eingängigen Melodien mitnehmen – mal ans Meer, mal in Geschichten voller Legenden, mal mitten ins Herz.

Musikalische Einflüsse von Größen wie Mark Knopfler und den Dire Straits waren spürbar, ohne dass Andreas Noether seine eigene Handschrift verlor. Am Ende des Abends hallten tosender Applaus, „Andy!“-Rufe und lautstarke „Zugabe!“-Forderungen durch den Saal – ein deutliches Zeichen dafür, wie sehr das Publikum diesen besonderen Kneipenabend genossen hat.

Das Bürgernetz Barum e.V. bedankt sich herzlich bei allen Gästen, Helferinnen und Helfern sowie natürlich bei Andreas Noether und seiner Band für dieses unvergessliche Live-Erlebnis.

Das war ein toller Kneipenabend im Dezember 2025 – aber aufgepasst: Zukünftig passen wir unsere Formate an. Ab 2026 gilt bei uns eine klare Unterscheidung:

  • Der Begriff „DorfSound“ steht zukünftig für Live-Musik mit Getränken im Saal am See.
  • Bei einem „Kneipenabend“ bedeutet es künftig, dass es keine Live-Musik gibt, sondern ein gemütliches Beisammensein mit offenen Türen und Getränken.

Wir freuen uns darauf, euch im neuen Jahr zu unseren ersten DorfSound-Abend am 7. Februar begrüßen zu dürfen.

DorfSound
Live-Musik & Getränke
am 7. Februar mit Blue Coffee
Saal am See
Hutgage
ab 19 Uhr
https://www.buergernetz-barum.de/DorfSound

Text: Markus Grube & Andreas Noether
Bilder: Joachim Päper, Andreas Noether und Karin Helberg-Scheimann